Neues aus dem Schulleben des JKG


Inhalt:
Aktuelle Bekanntmachungen
ASPHALT im Religionskurs der Klasse 7
Pol&IS - Schülerinnen und Schüler simulieren Weltpolitik
Kekse für Aids-Waisen bringen mehr als 200 Euro ein
Kreative Weihnachtsfeier der 10b
Was bedeutet eigentlich 'Geschenk'?
Das Adventskonzert
Die 10a mit ihrem Klassenlehrer bei Hannover 96
Erste Runde im Auswahlverfahren zur Internationalen Chemie-Olympiade 2010 in Japan
Projekttage: 20 Jahre Mauerfall (mehrere Berichte)
Rotary-Club Garbsen-Wunstorf würdigt Facharbeiten
Ein Bericht vom Frankreichaustausch  in Hérouville Saint Clair
 Uta Schröder ist die neue Sekretärin der Schule
Christa Detloff verlässt nach 16 Jahren das Kepler-Gymnasium
Der fünfte Jahrgang feierte Halloween
Zwölf Schüler aus Budapest besuchen ihre Austauschpartner vom Kepler-Gymnasium
Telegramm aus Hörnum
Kepler-Schüler organisieren GPS-Schnitzeljagd und gewinnen damit bundesweiten Wettbewerb
Man erzählt, wie schön diese Klassenfahrt war...
Die 10a des vergangenen Schuljahres gewann den bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb "Geocaching@School 2009"
Schüler freuen sich über Spende des Fördervereins
Eine Schule wandert
Gymnasium begrüßt 93 neue Schülerinnen und Schüler
Besuch aus den USA


Aktuelle Bekanntmachungen:

Einladung zum silbernen Abitur am 16.04.2010



Einladung zum silbernen Abitur am 16.4.2010

Sehr geehrte silberne Abiturientin,
sehr geehrter silberner Abiturient,

vor 25 Jahren überreichte Ihnen Herr OStD Weise das Abiturzeugnis. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie als ehemalige Schüler des Gymnasiums Garbsen, heute heißt es Johannes-Kepler-Gymnasium, am 

Freitag, d. 16.04.2010, von 20 bis 21.30 Uhr 

in den Räumlichkeiten unserer Schule begrüßen dürfen. 

Bei dieser Gelegenheit werden Sie nicht nur zahlreiche Mitschüler/innen, sondern auch etliche Ihrer ehemaligen Lehrer/innen begrüßen können. 

Wir werden uns zunächst in der Pausenhalle zu einem kleinen Sektempfang – selbstverständlich gibt es auch nicht alkoholische Getränke – treffen, um anschließend einen Rundgang durch die Schule zu machen. Dabei werden Sie Ihren alten Klassenraum sehen, die Fachräume und all die anderen Räumlichkeiten und feststellen, dass sich manches vollkommen geändert hat, anderes aber noch mehr oder weniger so ist wie zu Ihrer Zeit. 

Wir haben für Sie das Vereinsheim des GSC gleich neben unserer Schule in der Zeit von 21.30 bis 24 Uhr reserviert. Dort können Sie etwas essen, trinken und ausgiebig in alten Zeiten schwelgen. 

Um möglichst viele Ihrer ehemaligen Mitschüler/innen zu erreichen, möchten wir Sie um Ihre Mithilfe bitten. Geben Sie diese Einladung an andere Ehemalige weiter.

Bitte informieren Sie uns bis zum 12. April 2010 per Mail (hickmann@jkg-garbsen.de), Fax 05137/140899 oder Telefon 05137/140824, ob wir mit Ihrem Erscheinen rechnen können.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hickmann

Ökumenischer Gottesdienst:
Was bedeutet eigentlich "Geschenk"?
Am 18.12. feierten die Religionsgruppen der Jahrgänge 5-7 einen ökumenischen Gottesdienst in der St. Raffael - Kirche. Alle Gruppen hatten eine Beitrag zum Thema "Was bedeutet eigentlich "Geschenk"?" vorbereitet. 
Diese Beiträge wurden von allen Schülern und Schülerinnen mit großem Interesse aufgenommen.

B.Kalucza


 

Leine-Zeitung, 31.10.2009:

JKG-Schulsekretärin geht in den Ruhestand
Christa Detloff verlässt nach 16 Jahren das Kepler-Gymnasium

JKG-Schulleiter Dieter Schwandt (links) und ehemalige Schulleiter Gerhard Krohne verabschieden Sekretärin Christa Det in den Ruhestand. 
Friedrich
VON SABRINA FRIEDRICH
AUF DER HORST. Wie funktioniert der Kopierer? Wann fährt der nächste Bus? Wer unterrichtet in der fünften Stunde in der siebten Klasse? Christa Detloff ist in den vergangenen 16 Jahren Ansprechpartnerin für Fragen aller Art gewesen. Gestern hat sich die Sekretärin des Johannes-Kepler-Gymna­siums (JKG) in den Ruhestand verabschiedet. 
Die gelernte Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellte hatte sich 1993 auf die Stelle am Gymnasium am Planetenring beworben. Zuvor war sie viereinhalb Jahre am damaligen Gymnasium Berenbostel und zehn Jahre an der Berenbosteler Hauptschule tätig. „Ich habe das Johannes-Kepler-Gymnasium immer als eine lebendige Schule empfunden", sagte Detloff. Die Arbeit habe ihr stets viel Freude bereitet. „Mit ihrer ruhigen und netten Art haben sie das Klima entscheidend mitgeprägt", sagte Schulleiter Dieter Schwandt. „Sie waren auch für das Schulamt immer eine angenehme und kompetente Ansprechpartnerin", sagte Schulamtsleiter Wolfgang Stahl.
Die 61-jährige Altgarbsenerin will sich in Zukunft mehr Zeit für Familie nehmen. Eine 14-tägige Karibikkreuzfahrt ist Mitte November der feierliche Auftakt ihrer neuen Lebensphase.
Einen weiteren Artikel zur Verabschiedung finden Sie im LeineBlick-Archiv.

 

Leine-Zeitung, 26.9.09:

Wenn Garbsen englisch wirkt:
Zwölf Schüler aus Budapest besuchen ihre Austauschpartner vom Kepler-Gymnasium
- VON VIKTORIA KLECHA -

Zusammen haben die Schüler aus Budapest und Garbsen eine ereignisreiche Woche erlebt. 
Oheim
Garbsen, AUF DER HORST, 26.9.2009 - Deutsch ist eine schwere Sprache. Viele, die sie lernen wollen, sehen sich einem Wust von Fällen, Artikeln und grammatikalischen Regeln gegenüber. Selbst die Muttersprachler müssen gelegentlich zweimal überlegen.
Die ersten Hürden haben zwölf Schüler des Szent-Laszlo-Gymnasiums in Budapest genommen. In dieser Woche haben sie ihre Partnerschule, das Johannes-Kepler­Gymnasium, besucht. Im April waren zwölf Garbsener Schüler in Ungarn.
Dass das gesprochene Deutsch anders ist als das aus dem Duden und das, welches sie in bis zu acht Stunden lang in der Woche lernen, haben die Schüler und auch ihre beiden Lehrerinnen Zsuzsa Gasser und Klara Izsak Sotine schnell gemerkt. Doch die Lehrerinnen sind zufrieden: „Sie konnten auch in der Fremdsprache ihre Meinung äußern." Die Sprachbarriere habe in den meisten Fällen kein größeres Problem dargestellt, sodass bald deutsch-ungarische Freundschaften entstanden.
Aber nicht nur die deutsche Sprache haben die Budapester in diesen Tagen genauer kennengelernt, sondern auch das Land und besonders natürlich Garbsen. Auf die beiden Lehrerinnen wirkt die Stadt sehr freundlich, da die Häuser nicht wie in Budapest durch hohe Zäune getrennt sind. Das Rathaus allerdings sei mit seinen vielen Glasfassaden noch etwas gewöhnungsbedürftig. Garbsen sieht sogar englisch aus, wenn es nach der Schülerin Dorella Pinter
Burus geht – wegen der viele. hübschen Backsteinhäuschen. Die Stadt sei zwar klein, dafür aber sehr modern und sauber.

 


6c auf Sylt:
Telegramm aus Hörnum

Hier unsere Zimmergewinner für spitzenmäßige Einhaltung der Zimmerregeln!

 
 
Geocaching@School 2009:
Kepler-Schüler organisieren GPS-Schnitzeljagd und gewinnen damit bundesweiten WettbewerbZur Freudenfeier zusammen gerufen: Ein Großteil der Klasse 10a des Schuljahres 2008/2009

Garbsen, 21.09.2009 - Die Klasse 10a des vorigen Schuljahres des Johannes-Kepler-Gymnasiums hat beim bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb „Geocaching@School 2009“ den ersten Platz belegt. Geocaching ist eine Art moderne Schnitzeljagd mit GPS-Geräten, bei der es darum geht, mit Hilfe von Koordinaten kleine versteckte "Schätze" - die Geocaches - zu finden, die andere Geocacher platziert haben. Manche dieser Geocaches sind nur nach erfolgreichem Lösen von Aufgaben aufzuspüren.
 

Jan Gehling und Albert Rossinski beim "Zurechtlegen" der Erdkunde-Station.

Bereits im März konnte sich die Klasse mit einem Entwurf für die Endrunde qualifizieren. Bis August dieses Jahres blieb Zeit, den Entwurf zu realisieren. 
 

Raphael Baczyk, Robin Szymanski und Lennart Wolters beim Konstruieren einer Rätsel-Station.

An mehreren Projekttagen wurde gesägt, gehämmert, gelötet, laminiert, recherchiert, und codiert. 
 

Alexander Dietrich bei den Lötarbeiten für die Informatik-Station.

So entstand ein Multi-Stationen-Geocache mit regionalem und schulischem Bezug, der die Jurymitglieder überzeugte. 
 

Louisa Less, Sandra Wons und Pierre Seidel beim Bau der Nachhilfestation

Die versteckten Stationen beherbergen verschiedenartige Aufgaben, die jeweils mindestens einem Schulfach zugeordnet sind. 
 

Das Logo des Multi-Caches "Abit-Tour"
Jan Gehling beim Bearbeiten der Erdkunde-Station

Die jeweiligen Lösungen ergeben die GPS-Koordinaten der nächsten Station, bis das Ziel – der eigentliche „Schatz“ – gefunden wird. Veröffentlicht ist der Sieger-Cache auf der Internetseite www.geocaching.com unter dem Titel „Abi-Tour“ und für jeden Interessierten mit geeigneter Ausrüstung zu erkunden.
 

Anika Doß, Angela Wefing, Britta Twelkemeyer und Merle Klingenberg nach erfolgreicher Location-Suche für die Rätsel-Station "Geschichte"

Der Schulwettbewerb Geocaching@School 2009 wurde von den Redaktionen der Westermann Fachzeitschriften Praxis Geographie und L.A.multimedia, sowie dem Geographie-Portalwww.diercke.de ausgerichtet. Mit dem ersten Platz erhält das Johannes-Kepler-Gymnasium zwei moderne GPS-Geräte der Firma Garmin im Wert von etwa 600 Euro.
 

Auch die betreuenden Lehrkräfte Kerstin De la Haye und Thorsten Witt freuten sich über den Erfolg wie die Schneekönige. Sie erwägen nun einen Volkshochschulkurs für Geocashing anzubieten, damit auch die Garbsener Bevölkerung in diesen neuen Volkssport für Jung und Alt hinein schnuppern kann.

Ein einführendes, informatives Video zum Geocashing finden Sie HIER.

8a bei Schloss Dankern:
Man erzählt, wie schön diese Klassenfahrt war...
- von Sophie Heppner -
Garbsen, 21.09.2009 - Schwer bepackt, aber glücklich, steigt die 8a aus dem Bus und jeder fällt seinen Verwandten um den Hals. Die Eltern, die bis eben noch sehnsüchtig auf die Rückkehr ihrer Kinder gewartet haben, werden nun von Koffern, Taschen, Rucksäcken, Tüten, Körben und von Kisten voller Lebensmittel begraben, welche trotz der Selbstversorgung in den Hütten von Schloss Dankern scheinbar nicht weniger geworden sind. Und nachdem Gepäck und Kinder ins Auto geladen und nach Hause kutschiert wurden, fängt jeder Einzelne an zu erzählen.

Man erzählt von der stundenlangen Hinfahrt und von dem neuen Lieblingsbusfahrer der 8a, der einen Scherz nach dem anderen machte und hin und wieder zu kleinen, aber feinen Späßen zur allgemeinen Belustigung neigte. Die Fahrt war also im Großen und Ganzen sehr unterhaltsam.

Man erzählt von der Ankunft in Schloss Dankern und vom Beziehen der Häuser, die eigentlich wunderschön waren, aber teils in einem sehr appetitanregendem Zustand zurückgelassen worden waren. (Bemerke die Ironie dieser Worte.) Da gab es unabgewaschenes Geschirr oder jahrealtes Eis im Kühlfach. Lecker. Aber nach etwas Reinigungsarbeit konnte man sich im Haus umsehen und “schön”sagen und anfangen, die Betten zu beziehen.

Man erzählt von unserem Ausflug ins Spaßbad am ersten Tag und von den eindrucksvollen Rutschen dort, bei denen es eine Auswahl von breit bis schmal, von kurz bis lang, von steil bis wahnsinnig steil reicht. Rutschen für Leute, die unbedingt mit 20 Klassenkameraden zusammen rutschen wollen (wenn möglich auch noch alle nebeneinander), Rutschen für Leute, die lebensmüde sind. Und von solchen Leuten gibt es in der 8a erstaunlich viele.

Man erzählt vom ersten Morgen in Dankern, vom Aufstehen und Brötchenholen, von Morgenmuffeln und Frühaufstehern.
Man erzählt vom Beachvolleyballturnier am Dienstagabend. Einem Turnier im Regen. Aber nachdem klargestellt wurde, dass niemand aus Zucker war, trotzte man Wind und Wetter, stellte sich ins Feld und versuchte, ab und zu den Ball übers Netz zu befördern. Denn das macht ja Volleyball aus, nicht wahr?

Man erzählt von Maryanas nachträglicher Geburtstagsfeier, vom Wahl,-Wahrheit,-oder-Pflicht-Spielen, bei dem sich einige sehr amüsierten, andere etwas weniger. Diese “anderen” waren meist die, die ins Wasser springen, Lehrer umarmen oder über den Boden robben mussten. Hinterher wurde jeder einmal alleine um den halben See geschickt, im Dunkeln. Natürlich gab es ein paar gewisse Herren und Damen, die hinter der nächstbesten Biegung auf die anderen warteten und schließlich zu fünft in Ziel kamen. Diese Personen wurden von Frau Stoll (in)offiziell auf den Namen “Weicheier” umgetauft. Der krönende Abschluss dieses bunten Abends war eine Wasserbombenschlacht, bei der auch bald Eimer mit Seewasser gefüllt und als “Hilfsmittel” verwendet wurden. Das Ergebnis lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Niemand, der sich aufs Schlachtfeld begab, blieb trocken.

Man erzählt von dem Ausflug nach Papenburg am Mittwoch und von der Moorwanderung . Vor allem die kostbaren Minuten, in denen alle, die wollten, vom Weg runter und bis zu den Knien in den schwarzen, moorigen Matsch, von vielen auch liebevoll “Pampe” genannt, hinein durften, werden vielen noch lange in Erinnerung bleiben.

Und man erzählt von unserer Besichtigung der Mayer-Werft, des zweitgrößten Schiffbauunternehmens Europas. Besonders der Anblick der riesigen AidaBlu Genova hat viele Schüler beeindruckt.
Man erzählt auch von der großen Krankheitsepidemie, die seit Mittwoch in unserer Klasse umging: Kopfschmerzen, Husten, Schnupfen, Halsweh, Bauchweh, Übelkeit. Dank Frau Stoll mit allem, was dazugehört: Matschbananen, warme Cola, Salzstangen. Seitdem trägt die 8a auch die Namen “8-Lazarett” und “8-Krankenhaus”.
Man erzählt von unserem Ausflug nach Emmen, welches in den Niederlanden liegt, am Donnerstag, der eigentlich mit dem Fahrrad stattfinden sollte. Allerdings protestierte die halbe Klasse (So jung und schon so faul!) und sagte, es sei zu nass zum Radfahren, vor allem für die Kranken, denn ausgerechnet am letzten “vollständigem” Tag der Klassenfahrt regnete es zeitweilig junge Hunde. So musste die Klasse leider, leider mit dem Bus dorthin fahren. Trotzdem hatten alle in Holland sehr viel Spaß. Man bummelte durch die Straßen, klapperte viele, viele Geschäfte ab und amüsierte sich nebenbei über die niederländische Sprache. Es war ein sehr gelungener Tagesausflug.
Man erzählt vom Grillabend, mit dem sich die Lehrer bei den Schülern revanchierten. Diese hatten nämlich die beiden begleitenden Lehrkräfte von Montag bis Mittwoch bekocht , da man sich in den Hütten selbstverständlich und wie schon erwähnt, selber bekochen musste. So wurde der letzte Abend in Dankern noch einmal besonders gefeiert.
Man erzählt vom letzten Tag, dem Freitag. Von der großen Aufräumaktion in den Häusern: Packen, Putzen, Schrubben in Rekordzeit. Dabei stellte sich auch heraus, dass zwei Mülleimer spurlos aus den Häusern verschwunden waren. Wie mysteriös. Der bittere Nachgeschmack der “Mülleimer-Wasserbomben-Schlacht”.
Man erzählt von der Rückkehr nach Hause.
Man erzählt von Frau Stoll und Herrn Kügler.
Man erzählt von den beinahe schlaflosen Nächten.

Und das Wichtigste kommt am Schluss:
Man erzählt, wie schön diese Klassenfahrt war. 

 

Auf Anhieb einen ersten Platz!
Die 10a des vergangenen Schuljahres gewann den bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb "Geocaching@School 2009"

16 nagelneue Waveboards:
Schüler freuen sich über Spende des Fördervereins
Fachobmann Sport, Klaus Marchio, und 2. Fördervereinsvorsitzender Hartmut Gödecke zusammen mit Schüler/innen der 9bil

Garbsen, 20.08.2009 - Eine freudige Überraschung war es schon, als gestern Morgen Hartmut Gödecke vom Förderverein, dem 'Verein der Eltern und Freunde des Johannes- Kepler- Gymnasiums Garbsen e.V.', zusammen mit Klaus Marchio, Fachobmann für Sport, vier Kisten mit neuen 'Waveboards' öffnete und die neuen Sportgeräte, stellvertretend für die gesamte Schülerschaft, den Schülerinnen und Schülern der 9bil übergab.

Johann wusste dann auch gleich mit dem neuen Trendboard umzugehen, beschleunigte mit einigen gekonnten Hüftbewegungen und sauste durch die Halle.

Ein Waveboard kann man sich als schlankes Skateboard mit nur zwei Rollen vorstellen, das aus zwei um die Längsachse drehbaren 'Brettern' besteht. Durch schlängelnde Hüft- und Beinbewegung kann man damit sogar aus dem Stand heraus bergauf fahren - wenn man es kann...

Der Kauf dieser 16 Waveboards ist nur ein weiteres Beispiel für das segensreiche Wirkern des Fördervereins, dem viele Eltern der Schule angehören. Nur 1,25 € im Monat...

Mehr Informationen zu Waveboards finden Sie z.B. hier.

LeineBlick, 20.8.2009


Eine Schule wandert:

 

LeineBlick, 14.8.2009:
Eine Schule wandert

weiter (mit vielen großen Bildern)....


Einschulung:
Gymnasium begrüßt 93 neue Schülerinnen und Schüler
Garbsen, 7.8.2009 - In einer herzlichen und würdigen Aufnahmefeier wurden gestern die neuen 'Fünftklässler/innen' am Johannes- Kepler- Gymnasium begrüßt. Unter Klängen des Streicherklasse (nun im 8.Jahrgang) lernten sie Ihre Klassenlehrer, deren Vertreter und die Paten der jeweiligen Klasse kennen.
Nachdem der Schulleiter des JKG, Dieter Schwandt, die für die Kinder wichtigsten Personen der Schule vorgestellt hatte, gab er den jungen Schülerinnen und Schülern noch drei Hinweise mit auf den Weg:
  • Für dein Lernen bist du selbst verantwortlich. Du selbst musst neugierig und wissbegierig sein. Es wird nicht immer leicht sein. Hole dir Hilfe, wo du sie brauchst.
  • Alle gehen freundlich und hilfsbereit miteinander um. Wir sind nicht alle gleich und sind daher tolerant. Jeder behandelt den anderen so, wie er/sie selbst behandelt werden möchte.Jeder übernimmt Aufgaben für die Schulgemeinschaft.
  • "Das Leben besteht nicht nur aus Schularbeiten! - Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln." Dies sagte schon Erich Kästner. Du sollst dich in deiner Freizeit erholen, Sport treiben und deinen Hobbys nachgehen. 
Die Eltern bat der Schulleiter, ihre Kinder beim Lernen zu unterstützen, mit der Schule und den Lehrern eng und vertrauensvoll zusammen zu arbeiten und sich bei der Ausgestaltung des Schullebens sowie der pädagogischen  Weiterentwicklung des Johannes-Kepler-Gymnasiums zu engagieren, soweit es die eigenen Möglichkeiten zulassen. 

Regina Gumgowski, die stellvertretende Vorsitzende des Schulelternrates, beschrieb den Kindern den vor Ihnen liegenden Schulweg, der eigentlich recht geradlinig sei, durchaus aber auch mal Kurven oder Umwege enthalte...
Die Eltern bat sie um Engagement im Schulelternrat: An dieser Schule können Sie mitarbeiten und auch etwas verändern. Wenn Sie jetzt damit beginnen, kommt es Ihren Kindern noch zugute. Steigen Sie frühzeitig ein!

Klaus Hickmann, stellvertretender Schulleiter, warb als Mitglied im Vorstand des Fördervereins um neue Mitglieder: Nur15 € im Monat. Worauf müssen Sie verzichten? - Der Englisch-Fachmann rechnet vor: Es ist als seien Ihre Zigaretten weniger als 1 mm kürzer...
Dann der von den 'Kleinen' sicherlich ungeduldig erwartete Moment: Die Zusammenstellung der Klassen:

Die Klasse 5a wird von der Pädagogin Tanja Visser geleitet. Stellvertreter ist Andi Kietsch und die Paten der Klasse 5a sind Laura Berg und Eray Kaya.



Klassenlehrer der 5b sind Daniel Keßling und Kerstin De la Haye mit den Paten Benjamin Huster und Anisha Surendra



Klassenlehrerin der 5c ist Sabine Wiese, ihre Stellvertreterin Janka Blanckertz.
Die Paten sind: Seher Genc und Björn Hatopp.



Und hier sind sie noch einmal:
Brynja Halldorsdottir, Sozialpädagogin für die Klassen 5 - 7
Herr Komor, der Hausmeister und Frau Detloff, unsere Chefsekretärin

Weitere Fotos von der Einschulung, insbesondere größere in viel besserer Auflösung für private Abzüge, finden Sie hier
- sb -




 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Leinezeitung am 4.8.09:
Nächste Gruppe erfüllt USA-Austausch des JKG mit Leben
Oheim
Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums empfangen ihre amerikanischen Austauschpartner aus dem Bundesstaat Michigan.
GARBSEN. „It's so wonderful!" Es war, als spreche Englischlehrer Klaus Hickmann allen Beteiligten des USA-Austauschs am Johannes- Kepler- Gymnasium (JKG) aus der Seele. 18 amerikanische Schüler von der Walled Lake Central High School im Bundesstaat Michigan sind am Sonntagabend
herzlich von ihren deutschen Partnern empfangen worden. In dem mit Flaggen dekorierten Raum im Aulagebäude unterhielten sich Schüler, Eltern und Lehrer in einem Mix aus Englisch und Deutsch bei einem Büfett. Später wurde auch getanzt.
Der Austausch wurde 1975 vom amerikanischen Deutschlehrer James Lewis ins Leben gerufen. Es ist der älteste kontinuierliche Austausch zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Schule deutschlandweit. Lewis, der auch jetzt wieder dabei ist, beschreibt Garbsen gerührt als sein zweites Zuhause. Die 17-jährige Sandra freute sich sehr, ihre amerikanische Freundin Regina (16) wiederzusehen. Bei der hatte sie im vergangenen Oktober drei Wochen lang gewohnt. Nun wolle sie mit ihr mal in die Disco gehen. Für die sind die amerikanischen Schüler in den USA nämlich noch zu jung. /sza



Archive mit weiteren Berichten:
Archiv der Homepage des JKG
(seit 2004)
jkg.leine-blick.de
(2002 - 2004 OS, 2004 - 2009 JKG)
Archiv des LeineBlicks
(Rubrik JKG seit 2005)
 
 

ggg