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Einladung zum silbernen Abitur am 16.04.2010
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Sehr geehrte silberne
Abiturientin,
vor 25 Jahren überreichte Ihnen Herr OStD Weise das Abiturzeugnis. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie als ehemalige Schüler des Gymnasiums Garbsen, heute heißt es Johannes-Kepler-Gymnasium, am Freitag, d. 16.04.2010, von 20 bis 21.30 Uhr in den Räumlichkeiten unserer Schule begrüßen dürfen. Bei dieser Gelegenheit werden Sie nicht nur zahlreiche Mitschüler/innen, sondern auch etliche Ihrer ehemaligen Lehrer/innen begrüßen können. Wir werden uns zunächst in der Pausenhalle zu einem kleinen Sektempfang – selbstverständlich gibt es auch nicht alkoholische Getränke – treffen, um anschließend einen Rundgang durch die Schule zu machen. Dabei werden Sie Ihren alten Klassenraum sehen, die Fachräume und all die anderen Räumlichkeiten und feststellen, dass sich manches vollkommen geändert hat, anderes aber noch mehr oder weniger so ist wie zu Ihrer Zeit. Wir haben für Sie das Vereinsheim des GSC gleich neben unserer Schule in der Zeit von 21.30 bis 24 Uhr reserviert. Dort können Sie etwas essen, trinken und ausgiebig in alten Zeiten schwelgen. Um möglichst viele Ihrer ehemaligen Mitschüler/innen zu erreichen, möchten wir Sie um Ihre Mithilfe bitten. Geben Sie diese Einladung an andere Ehemalige weiter. Bitte informieren Sie uns bis zum 12. April 2010 per Mail (hickmann@jkg-garbsen.de), Fax 05137/140899 oder Telefon 05137/140824, ob wir mit Ihrem Erscheinen rechnen können. Mit freundlichen Grüßen Klaus Hickmann |
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Was bedeutet eigentlich "Geschenk"? |
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| Am 18.12. feierten die Religionsgruppen der Jahrgänge 5-7 einen
ökumenischen Gottesdienst in der St. Raffael - Kirche. Alle Gruppen
hatten eine Beitrag zum Thema "Was bedeutet eigentlich "Geschenk"?" vorbereitet.
Diese Beiträge wurden von allen Schülern und Schülerinnen mit großem Interesse aufgenommen. B.Kalucza |
| Leine-Zeitung, 31.10.2009:
JKG-Schulsekretärin geht in den Ruhestand
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Friedrich
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| VON SABRINA FRIEDRICH
AUF DER HORST. Wie funktioniert der Kopierer? Wann fährt der nächste Bus? Wer unterrichtet in der fünften Stunde in der siebten Klasse? Christa Detloff ist in den vergangenen 16 Jahren Ansprechpartnerin für Fragen aller Art gewesen. Gestern hat sich die Sekretärin des Johannes-Kepler-Gymnasiums (JKG) in den Ruhestand verabschiedet. Die gelernte Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellte hatte sich 1993 auf die Stelle am Gymnasium am Planetenring beworben. Zuvor war sie viereinhalb Jahre am damaligen Gymnasium Berenbostel und zehn Jahre an der Berenbosteler Hauptschule tätig. „Ich habe das Johannes-Kepler-Gymnasium immer als eine lebendige Schule empfunden", sagte Detloff. Die Arbeit habe ihr stets viel Freude bereitet. „Mit ihrer ruhigen und netten Art haben sie das Klima entscheidend mitgeprägt", sagte Schulleiter Dieter Schwandt. „Sie waren auch für das Schulamt immer eine angenehme und kompetente Ansprechpartnerin", sagte Schulamtsleiter Wolfgang Stahl. Die 61-jährige Altgarbsenerin will sich in Zukunft mehr Zeit für Familie nehmen. Eine 14-tägige Karibikkreuzfahrt ist Mitte November der feierliche Auftakt ihrer neuen Lebensphase. |
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Einen weiteren
Artikel zur Verabschiedung finden Sie im LeineBlick-Archiv.
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| Leine-Zeitung, 26.9.09:
Wenn Garbsen englisch wirkt:
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Oheim
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| Garbsen, AUF DER HORST, 26.9.2009 - Deutsch ist eine schwere Sprache.
Viele, die sie lernen wollen, sehen sich einem Wust von Fällen, Artikeln
und grammatikalischen Regeln gegenüber. Selbst die Muttersprachler
müssen gelegentlich zweimal überlegen.
Die ersten Hürden haben zwölf Schüler des Szent-Laszlo-Gymnasiums in Budapest genommen. In dieser Woche haben sie ihre Partnerschule, das Johannes-KeplerGymnasium, besucht. Im April waren zwölf Garbsener Schüler in Ungarn. Dass das gesprochene Deutsch anders ist als das aus dem Duden und das, welches sie in bis zu acht Stunden lang in der Woche lernen, haben die Schüler und auch ihre beiden Lehrerinnen Zsuzsa Gasser und Klara Izsak Sotine schnell gemerkt. Doch die Lehrerinnen sind zufrieden: „Sie konnten auch in der Fremdsprache ihre Meinung äußern." Die Sprachbarriere habe in den meisten Fällen kein größeres Problem dargestellt, sodass bald deutsch-ungarische Freundschaften entstanden. Aber nicht nur die deutsche Sprache haben die Budapester in diesen Tagen genauer kennengelernt, sondern auch das Land und besonders natürlich Garbsen. Auf die beiden Lehrerinnen wirkt die Stadt sehr freundlich, da die Häuser nicht wie in Budapest durch hohe Zäune getrennt sind. Das Rathaus allerdings sei mit seinen vielen Glasfassaden noch etwas gewöhnungsbedürftig. Garbsen sieht sogar englisch aus, wenn es nach der Schülerin Dorella Pinter Burus geht – wegen der viele. hübschen Backsteinhäuschen. Die Stadt sei zwar klein, dafür aber sehr modern und sauber. |
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Man erzählt, wie schön diese Klassenfahrt war... - von Sophie Heppner - ![]() |
| Garbsen, 21.09.2009 - Schwer bepackt, aber glücklich, steigt die
8a aus dem Bus und jeder fällt seinen Verwandten um den Hals. Die
Eltern, die bis eben noch sehnsüchtig auf die Rückkehr ihrer
Kinder gewartet haben, werden nun von Koffern, Taschen, Rucksäcken,
Tüten, Körben und von Kisten voller Lebensmittel begraben, welche
trotz der Selbstversorgung in den Hütten von Schloss Dankern scheinbar
nicht weniger geworden sind. Und nachdem Gepäck und Kinder ins Auto
geladen und nach Hause kutschiert wurden, fängt jeder Einzelne an
zu erzählen.
Man erzählt von der stundenlangen Hinfahrt und von dem neuen Lieblingsbusfahrer der 8a, der einen Scherz nach dem anderen machte und hin und wieder zu kleinen, aber feinen Späßen zur allgemeinen Belustigung neigte. Die Fahrt war also im Großen und Ganzen sehr unterhaltsam. Man erzählt von der Ankunft in Schloss Dankern und vom Beziehen der Häuser, die eigentlich wunderschön waren, aber teils in einem sehr appetitanregendem Zustand zurückgelassen worden waren. (Bemerke die Ironie dieser Worte.) Da gab es unabgewaschenes Geschirr oder jahrealtes Eis im Kühlfach. Lecker. Aber nach etwas Reinigungsarbeit konnte man sich im Haus umsehen und “schön”sagen und anfangen, die Betten zu beziehen. Man erzählt von unserem Ausflug ins Spaßbad am ersten Tag und von den eindrucksvollen Rutschen dort, bei denen es eine Auswahl von breit bis schmal, von kurz bis lang, von steil bis wahnsinnig steil reicht. Rutschen für Leute, die unbedingt mit 20 Klassenkameraden zusammen rutschen wollen (wenn möglich auch noch alle nebeneinander), Rutschen für Leute, die lebensmüde sind. Und von solchen Leuten gibt es in der 8a erstaunlich viele. Man erzählt vom ersten Morgen in Dankern, vom Aufstehen und Brötchenholen,
von Morgenmuffeln und Frühaufstehern.
Man erzählt von Maryanas nachträglicher Geburtstagsfeier, vom Wahl,-Wahrheit,-oder-Pflicht-Spielen, bei dem sich einige sehr amüsierten, andere etwas weniger. Diese “anderen” waren meist die, die ins Wasser springen, Lehrer umarmen oder über den Boden robben mussten. Hinterher wurde jeder einmal alleine um den halben See geschickt, im Dunkeln. Natürlich gab es ein paar gewisse Herren und Damen, die hinter der nächstbesten Biegung auf die anderen warteten und schließlich zu fünft in Ziel kamen. Diese Personen wurden von Frau Stoll (in)offiziell auf den Namen “Weicheier” umgetauft. Der krönende Abschluss dieses bunten Abends war eine Wasserbombenschlacht, bei der auch bald Eimer mit Seewasser gefüllt und als “Hilfsmittel” verwendet wurden. Das Ergebnis lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Niemand, der sich aufs Schlachtfeld begab, blieb trocken.
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| Man erzählt von dem Ausflug nach Papenburg am Mittwoch und von
der Moorwanderung . Vor allem die kostbaren Minuten, in denen alle, die
wollten, vom Weg runter und bis zu den Knien in den schwarzen, moorigen
Matsch, von vielen auch liebevoll “Pampe” genannt, hinein durften, werden
vielen noch lange in Erinnerung bleiben.
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| Und man erzählt von unserer Besichtigung der Mayer-Werft, des
zweitgrößten Schiffbauunternehmens Europas. Besonders der Anblick
der riesigen AidaBlu Genova hat viele Schüler beeindruckt.
Man erzählt auch von der großen Krankheitsepidemie, die seit Mittwoch in unserer Klasse umging: Kopfschmerzen, Husten, Schnupfen, Halsweh, Bauchweh, Übelkeit. Dank Frau Stoll mit allem, was dazugehört: Matschbananen, warme Cola, Salzstangen. Seitdem trägt die 8a auch die Namen “8-Lazarett” und “8-Krankenhaus”. Man erzählt von unserem Ausflug nach Emmen, welches in den Niederlanden liegt, am Donnerstag, der eigentlich mit dem Fahrrad stattfinden sollte. Allerdings protestierte die halbe Klasse (So jung und schon so faul!) und sagte, es sei zu nass zum Radfahren, vor allem für die Kranken, denn ausgerechnet am letzten “vollständigem” Tag der Klassenfahrt regnete es zeitweilig junge Hunde. So musste die Klasse leider, leider mit dem Bus dorthin fahren. Trotzdem hatten alle in Holland sehr viel Spaß. Man bummelte durch die Straßen, klapperte viele, viele Geschäfte ab und amüsierte sich nebenbei über die niederländische Sprache. Es war ein sehr gelungener Tagesausflug. Man erzählt vom Grillabend, mit dem sich die Lehrer bei den Schülern revanchierten. Diese hatten nämlich die beiden begleitenden Lehrkräfte von Montag bis Mittwoch bekocht , da man sich in den Hütten selbstverständlich und wie schon erwähnt, selber bekochen musste. So wurde der letzte Abend in Dankern noch einmal besonders gefeiert. Man erzählt vom letzten Tag, dem Freitag. Von der großen Aufräumaktion in den Häusern: Packen, Putzen, Schrubben in Rekordzeit. Dabei stellte sich auch heraus, dass zwei Mülleimer spurlos aus den Häusern verschwunden waren. Wie mysteriös. Der bittere Nachgeschmack der “Mülleimer-Wasserbomben-Schlacht”. Man erzählt von der Rückkehr nach Hause. Man erzählt von Frau Stoll und Herrn Kügler. Man erzählt von den beinahe schlaflosen Nächten.
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Man erzählt, wie schön diese Klassenfahrt war. |
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Die 10a des vergangenen Schuljahres gewann den bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb "Geocaching@School 2009" |
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Schüler freuen sich über Spende des Fördervereins |
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Garbsen, 20.08.2009 - Eine freudige Überraschung war es schon, als gestern Morgen Hartmut Gödecke vom Förderverein, dem 'Verein der Eltern und Freunde des Johannes- Kepler- Gymnasiums Garbsen e.V.', zusammen mit Klaus Marchio, Fachobmann für Sport, vier Kisten mit neuen 'Waveboards' öffnete und die neuen Sportgeräte, stellvertretend für die gesamte Schülerschaft, den Schülerinnen und Schülern der 9bil übergab. |
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| Johann wusste dann auch gleich mit dem neuen Trendboard umzugehen,
beschleunigte mit einigen gekonnten Hüftbewegungen und sauste durch
die Halle.
Ein Waveboard kann man sich als schlankes Skateboard mit nur zwei Rollen vorstellen, das aus zwei um die Längsachse drehbaren 'Brettern' besteht. Durch schlängelnde Hüft- und Beinbewegung kann man damit sogar aus dem Stand heraus bergauf fahren - wenn man es kann... Der Kauf dieser 16 Waveboards ist nur ein weiteres Beispiel für das segensreiche Wirkern des Fördervereins, dem viele Eltern der Schule angehören. Nur 1,25 € im Monat... Mehr Informationen zu Waveboards finden Sie z.B. hier. LeineBlick, 20.8.2009
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LeineBlick, 14.8.2009:
Eine Schule wandert
weiter
(mit vielen großen Bildern)....
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Gymnasium begrüßt 93 neue Schülerinnen und Schüler ![]() |
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| Garbsen, 7.8.2009 - In einer herzlichen und würdigen Aufnahmefeier wurden gestern die neuen 'Fünftklässler/innen' am Johannes- Kepler- Gymnasium begrüßt. Unter Klängen des Streicherklasse (nun im 8.Jahrgang) lernten sie Ihre Klassenlehrer, deren Vertreter und die Paten der jeweiligen Klasse kennen. | ||||
Nachdem
der Schulleiter des JKG, Dieter Schwandt, die für die
Kinder wichtigsten Personen der Schule vorgestellt hatte, gab er den jungen
Schülerinnen und Schülern noch drei Hinweise mit auf den Weg:
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Die
Eltern bat der Schulleiter, ihre Kinder beim Lernen zu unterstützen,
mit der Schule und den Lehrern eng und vertrauensvoll zusammen zu arbeiten
und sich bei der Ausgestaltung des Schullebens sowie der pädagogischen
Weiterentwicklung des Johannes-Kepler-Gymnasiums zu engagieren, soweit
es die eigenen Möglichkeiten zulassen.
Regina Gumgowski, die stellvertretende Vorsitzende des
Schulelternrates, beschrieb den Kindern den vor Ihnen liegenden Schulweg,
der eigentlich recht geradlinig sei, durchaus aber auch mal Kurven oder
Umwege enthalte...
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Klaus
Hickmann,
stellvertretender Schulleiter, warb als Mitglied im Vorstand des Fördervereins
um neue Mitglieder: Nur15 € im Monat. Worauf müssen Sie verzichten?
- Der Englisch-Fachmann rechnet vor: Es ist als seien Ihre Zigaretten weniger
als 1 mm kürzer... |
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| Dann der von den 'Kleinen' sicherlich ungeduldig erwartete Moment:
Die Zusammenstellung der Klassen:
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Die Paten sind: Seher Genc und Björn Hatopp.
Und hier sind sie noch einmal:
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| Weitere Fotos von der Einschulung, insbesondere größere in viel besserer Auflösung für private Abzüge, finden Sie hier. | ||||
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- sb -
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ggg