| In der Fachgruppe Musik sind wir zu dritt: Ursula Klüppel,
Ingrid Stoll und Sabine Wiese; außerdem erteilen Daniel Keßling
und Harald Röhrig (Kreiskantor) Musikunterricht in 5. und 6. Klassen.
Erweitert wird die Fachgruppe auch immer wieder durch Referendare, die
zeitweise eigenverantwortlichen Unterricht erteilen.
Unser Hauptanliegen ist Freude am Umgang mit Musik; wir wollen den Schülern
vor allem die Erfahrung vermitteln, dass Musizieren Spaß machen kann.
Dass man dafür z. B. Notenlesen lernen muss, ist selbstverständlich,
aber einen theorielastigen Unterricht versuchen wir zu vermeiden.
Besonderes Gewicht erhält das Musizieren in der Bläser-AG
und in der Streicher-AG, die jeweils zwei Jahre
(in Jg. 5 und 6) laufen.
Außerdem gibt es ein Orchester und einen Chor an unserer Schule.
Unsere Schulkonzerte sind immer gut besucht, und es gibt meistens noch
viele weitere Auftrittsgelegenheiten im Schuljahr für die verschiedenen
Musikgruppen. Der Chor fährt einmal im Jahr zu einem Chorprobenwochenende
in eine Jugendherberge.
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Die Streicher-AG:
Die Streicher-AG wird in regelmäßigem Turnus für die
Jahrgänge 5 und 6 angeboten. Kurz nachdem das Schuljahr begonnen hat,
werden Schülerinnen und Schüler (und damit ihre Eltern) von Ingrid
Stoll über das Angebot informiert:
Streichinstrumente: Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass
Allen Interessenten werden die Instrumente bei einem Instrumentenkarussell
zum Ausprobieren angeboten. Jeder versucht erst einmal, einen Ton zu erzeugen.
Dann geht es zur „Wahl“, in der ein erster und zweiter Instrumentenwunsch
angegeben werden kann.
Um eine sinnvolle Zuordnung treffen zu können, kommen im Entscheidungsprozess
noch die Instrumentallehrer zu Wort. Eine Woche später wird die Entscheidung
bekannt gegeben und jedes Kind erhält zum ersten Mal sein der Körpergröße
angepasstes Instrument. Die Spieler der tiefen und damit großen Instrumente
erhalten ein Übeinstrument für zu Hause und verwenden in der
Schule Präsenzinstrumente.
Gearbeitet wird nach dem Prinzip der Streicherklasse, also mit „Alles
für Streicher I“ nach der Methode, die in den USA von Paul Rolland
entwickelt und viele Jahre erprobt worden ist. Während des doppelstündigen
Streicherklassenunterrichtes sind die entsprechenden Instrumentallehrer
in der Aula zu Gast, sodass der Unterricht im Teamteaching erfolgt. Neben
dem Erlernen technischer Spielfertigkeiten werden auch das Miteinander,
die Erarbeitung von Stücken und die Erweiterung der musikalischen
Kenntnisse trainiert.
Im Sinne dieses Konzeptes ist es für ein Kind in der Regel sinnvoll,
ein Instrument zu spielen, das vorher noch nie gespielt wurde, damit es
sich bei der gesamten Gruppe um Instrumentenanfänger handelt, jedoch
lassen sich auch Instrumentalisten, die bereits Grundbegriffe auf einem
Streichinstrument erlernt haben, in die Gruppe integrieren. Kenntnisse
im Notenlesen oder anderer Instrumente fördern das Tun, sind aber
nicht notwendig.
Für die Eltern entstehen für diese zwei Jahre monatliche Beiträge,
wovon die Instrumentallehrer, Noten sowie Reparaturen, Versicherung und
Neuanschaffungen von Instrumenten bestritten werden.
Die Entscheidung für diese Streicher-AG sollte damit bewusst getroffen
werden. Alle bisherigen Erfahrungen zeigen, dass Schülerinnen und
Schüler motiviert bei der Sache sind und in jedem Konzert durch den
Applaus für ihre Anstrengungen belohnt werden.
Für die Jahrgänge 7 bis 9 wird eine Fortführung angeboten.
Die Instrumentallehrer für Streichinstrumente am JKG:
Frau Starke, Frau Frost
und Herr Bondarenko |
Violine und Viola |
| Frau Kohl |
Violoncello |
| Herr Struck |
Kontrabass |
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Die Bläser-AG:
Die Bläser-AG wird in regelmäßigem Turnus für
die Jahrgänge 5 und 6 angeboten. Kurz nachdem das Schuljahr begonnen
hat, werden Schülerinnen und Schüler (und damit ihre Eltern)
von Ursula Klüppel
informiert über das Angebot:
| Holzblasinstrumente: |
Flöte, Klarinette, Altsaxofon |
| Blechblasinstrumente: |
Trompete, Posaune, Euphonium, Tuba |
Allen Interessenten werden die Instrumente bei einem Instrumentenkarussell
zum Ausprobieren angeboten. Jeder versucht erst einmal, einen Ton zu erzeugen.
Dann geht es zur „Wahl“, in der ein erster, zweiter und dritter Instrumentenwunsch
angegeben werden kann.
Um eine sinnvolle Zuordnung treffen zu können, kommen im Entscheidungsprozess
noch die „Spezialisten“ zu Wort, die sich Notizen zu den einzelnen Kindern
und ihren Versuchstönen gemacht haben. Eine Woche später wird
die Entscheidung bekannt gegeben und jedes Kind erhält zum ersten
Mal sein Instrument.
Gearbeitet wird nach dem Prinzip der Bläserklasse, also mit „Essential
Elements I“. Zu einer Stunde in der Woche sind die entsprechenden Instrumentallehrer
in der Aula zu Gast. Hier lernt jedes Kind also gezielt Einzelheiten auf
seinem Instrument. In der wöchentlichen Ensembleprobe steht das Miteinander
im Vordergrund, die Erarbeitung von Stücken und die Erweiterung der
musikalischen Kenntnisse.
Im Sinne dieses Konzeptes ist es für ein Kind nur sinnvoll, ein
Instrument zu spielen, das vorher noch nie gespielt wurde, damit es sich
bei der gesamten Gruppe um Instrumentenanfänger handelt. Kenntnisse
im Notenlesen oder anderer Instrumente fördern das Tun, sind aber
nicht notwendig.
Für die Eltern entstehen für diese zwei Jahre monatliche Beiträge,
wovon die Instrumentallehrer, Noten, Reparaturen und Neuanschaffungen von
Instrumenten bestritten werden.
Die Entscheidung für diese Bläser-AG sollte damit bewusst
getroffen werden. Alle bisherigen Erfahrungen zeigen, dass Schülerinnen
und Schüler motiviert bei der Sache sind und in jedem Konzert durch
den Applaus für ihre Anstrengungen belohnt werden.
Für die Jahrgänge 7 bis 9 wird eine Fortführung angeboten.
Die Instrumentallehrer des JKG:
| Frau Hake |
Flöte |
| Herr Luding |
Klarinette |
| Herr Spintge |
Saxofon |
| Herr Jursch |
Trompete |
| Herr Patin |
Posaune, Euphonium, Tuba |
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