Aktuelles

Letzte Proben für das Abschlusskonzert

Überlebenstipps für eine Chorfahrt

(Saskia Seifert | 16.07.2012)

Frau Sonnenberg mit ihren Schülerinnen und Schülern auf Chorfahrt

Garbsen, 16.07.2012 - Ich berichte euch von unserer super lustigen Chorfahrt, auf der wir die ganze Zeit gesungen haben, sogar beim Essen! Und dazu ein paar Tipps und Tricks wie man bei so etwas überleben kann, mit einer riesen Portion Spaß.

1. Packt euren Koffer am besten drei, vier Tage bevor ihr losfahrt, sonst ärgert ihr euch nur unnötig.

2. Vergesst niemals, dass es auch regnen kann, also habt immer eine Regenjacke oder ähnliches dabei. Denn bei uns war schlechtes Wetter von Regen bis Gewitter garantiert, außer wenn wir Pause hatten.

3. Außerdem nehmt euch genug zu essen mit, wenn ihr Veganer seid, denn sonst gibt es nur Gurken für euch. Aber sonst ist das Essen gut gewesen, auch für Vegetarier.

4. Nehmt unbedingt das Spiel Werwölfe aus dem Düsterwald mit. Bei uns gab es ein ungeklärtes Mysterium, weshalb sich Herr Kietsch spätestens ab der zweiten Runde eines Spieldurchgangs nicht mehr unter den lebenden Bewohnern Düsterwalds befand.

5. Bei gutem Wetter kann man sogar Sport treiben, also nehmt euch irgendetwas in der Art als Beschäftigung mit z.B. Fußbälle oder Badmintonschläger mit.


6. Wenn ihr ein schlecht gelaunter Mensch seid, dann fahrt auf keinen Fall mit, denn es wird gelacht was das Zeug hält.

7. Ein weiterer Tipp ist, nehmt bei musikalischer Begabung eure Instrumente mit. Ihr werdet in den Pausen plötzlich Lust bekommen damit Musik zu machen!

8. Es können auch plötzlich Leute vorbeikommen die ihr nicht kennt, das sind dann meist Ex-Mitglieder aus dem Chor, die in der Regel recht gut singen oder Werwolf spielen. Ihre Anwesenheit ist also durchaus zu begrüßen.

9. Was auch ganz wichtig ist, ihr braucht Sonnencreme, sonst leidet ihr so am Ende wie wir an einem ordentlichen Sonnenbrand.

10. Auf so einer Chorfahrt nehmt ihr an sehr merkwürdigen Aktivitäten teil, Pferderennen und Zwerge-Fangen eingeschlossen – aber auch an sehr schönen, wie mit dem Auswanderer auf den Wilhelmstein fahren.

Abschließend kann man sagen, dass es sehr schön war und auch ein Dankeschön an Herrn Kietsch, der uns begleitet hat und an Frau Wiese, die uns einen lieben Brief geschrieben hat.

Wer immer noch nicht überzeugt davon ist das wir genügend geprobt haben, der möge am 18.7.2012 um 19.00 Uhr in die Aula kommen und sich dort unser Abschlusskonzert ansehen.

Saskia Seifert und Frau Sonnenberg